ENTSCHEIDUNGEN TREFFEN
Wir alle treffen ständig Entscheidungen,
die unser weiteres Leben beeinflussen.
Mal sind diese intuitiv, mal rational,
häufig automatisiert, nicht selten affektiv.
Im beruflichen Kontext gilt es vor allem,
rational nachvollziehbare Entscheidungen
zu treffen.
Auch wenn es sich um die berühmten
„weichen Faktoren“ handelt,
benötigen wir eine verlässliche „Datenbasis“,
denn kluge Entscheidungen basieren auf
fundiertem Wissen.
Es gilt, den Überblick zu behalten, den
richtigen Weg zu erkennen und nicht selten,
über den eigenen Horizont hinaus zu blicken.
Nehmen Sie sich die so wichtige Zeit, halten
Sie einen Moment inne und wägen Sie sorgsam
ab.
Treffen Sie Ihre unternehmenswichtigen
Entscheidungen auf einer gesicherten
Grundlage.
IpF, das Institut für psychologische Fragestellungen
unterstützt Sie dabei.
Grundlagen schaffen
Auch „weiche Faktoren“ lassen sich messen.
Meinungen, Einstellungen und Überzeugungen
sind in hohem Maße handlungsleitend
und bestimmen so den unternehmerischen
Erfolg mindestens ebenso, wie die „harten“
betriebswirtschaftlichen Kennziffern.
Mitarbeiterbefragungen
Weiß ich, was meine Mitarbeiter bewegt?
Mit Hilfe von Mitarbeiterbefragungen lassen
sich die Erfahrungen, Meinungen und Einschätzungen
Ihrer Mitarbeiter zu bestimmten
unternehmensrelevanten Themen erfassen.
Die Ergebnisse geben Ihnen ein präzises Bild
über so wichtige Bereiche wie: „Klarheit der
Unternehmensstrategie“, „Mitarbeiterbindung“,
„Talentmanagement“ oder generell:
„die Wahrnehmung Ihres Unternehmens als
attraktiven Arbeitgeber“.
Führungsstilanalysen
Vielfalt - statt Einfalt
Genauso wenig, wie es den erfolgreichen
Managertypus gibt, gibt es den Führungsstil,
der immer und überall passt. Situationsund
personenabhängiges Führen erfordert
ein breites Verhaltensrepertoire und die
Bereitschaft, Vielfalt zuzulassen. „Vielfalt
ohne Beliebigkeit“ wird so zu einer zentralen
Anforderung.
Mit der Führungsstilanalyse lässt sich erfassen,
wie gut dies Ihren Führungskräften
schon heute gelingt. Die eigene und die Mitarbeitersicht
werden gegenüber gestellt, so
dass ein Abgleich von Selbst- und Fremdbild
entsteht.
In einem ausführlichen Feedbackgespräch
erhalten Ihre Führungskräfte konkrete Informationen
zu Stärken und Entwicklungspotenzialen
in ihrem Führungsverhalten.
Potenzialanalysen
Talente entfalten lassen
Die Kernfrage lautet: sollte man in erster
Linie versuchen, erkannte Defizite abzustellen
oder nicht vielmehr vorhandene Stärken
zu fördern?
Klassische Ansätze sind oft noch zu „defizitorientiert“.
Dabei wird vergessen, dass es
viel einfacher, erfolgversprechender und
nicht zuletzt auch günstiger ist, Menschen
ihren Fähigkeiten entsprechend einzusetzen
und zu fördern.
„Der richtige Mitarbeiter am richtigen Platz“,
ist eine altbekannte Forderung, die -richtig
verstanden- hilft, vorhandene Talente noch
stärker zur Entfaltung zu bringen.
Unternehmenskulturanalysen
Ziehen alle am gleichen Strang?
Die Gesamtheit von Normen, Werten und
Einstellungen, die die Zusammenarbeit
der Mitarbeiter aller Hierarchiestufen und
somit das Erscheinungsbild des Unternehmens
prägen, wird als Unternehmenskultur
bezeichnet.
Differenzierte Daten über alle Aspekte Ihrer
Unternehmenskultur werden in einer Unternehmenskulturanalyse
erfasst. Diese geben
Ihnen wertvolle Hinweise zur Einflussnahme
und Steuerung.
Die unterschiedlichen Kulturen spielen beim
Zusammengehen zweier Unternehmen eine
noch viel zu wenig beachtete Rolle, die über
Erfolg und Misserfolg des Vorhabens mitentscheidet.
Kundenbefragungen
Wie zufrieden sind meine Kunden?
Eine Kundenbefragung erfasst detailliert und
präzise Stärken, Verbesserungsmöglichkeiten
und Gefahrenpunkte in Ihren Kundenbeziehungen.
Durch sogenannte Kundenbarometer können
Sie einfach und mit wenig Aufwand die aktuelle
Zufriedenheit Ihrer Kunden ermitteln.
Der Ansatz der Kundenbefragung lässt sich
selbstverständlich auch auf den Bereich der
internen Kundenbeziehungen ausweiten.
So kann beispielsweise der HR-Bereich
ein strukturiertes Feedback über die wahrgenommene
Qualität und Quantität seiner
Schulungen und Trainings erhalten.
Schlussfolgerungen ziehen
Die bloße Erkenntnis führt in den seltensten
Fällen zu einer dauerhaften Verhaltensänderung.
Folgt ihr nicht der Wille (und das
Know-How) zu einer wirklichen Veränderung,
so bleibt jede Analyse bruchstückhaft.
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